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Fritz Schramma - Oberbürgermeister der Stadt Köln



Sehr geehrte Tagungsgäste




die Stadt Köln ist Arbeitgeberin für eine Vielzahl von Sozialarbeiterinnen und – arbeitern wie auch Sozialpädagoginnen und –pädagogen. Darüber hinaus beauftragt sie Wohlfahrts- und Jugendverbände mit Leistungen, die wiederum von einer Vielzahl von Kräften in der sozialen Arbeit erbracht werden.

Vor diesem Hintergrund freue ich mich als Oberbürgermeister der Stadt Köln, dass sich der „Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit e.V.“ und die Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen mit dem Thema „Nachhaltigkeit statt Entprofessionalisierung“ befassen. Auch mir und meinen Führungskräften im Sozial-, Jugend und Gesundheitsressort ist es wichtig, dass Fachkräfte der Sozialen Arbeit eine hohe professionelle Identität mit ihrer Leistung für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren, Familien, etc. vorweisen. Ich bin überzeugt davon, dass nur so nachhaltige Wirkungen erzeugt werden können. Mein Wunsch ist es, dass sich Ausbildungsinstitutionen, Weiterbildungsinstitute und Berufsverbände konsequent für die Professionalisierung der Sozialen Arbeit engagieren, damit die Absolventen ihre Leistungen für die Bürgerschaft zielgerichtet und qualitätsgesichert erbringen, ohne dabei den menschlichen Gesichtspunkt aus dem Auge zu verlieren.

In diesem Sinne wünsche ich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern interessante Anregungen und Begegnungen, fruchtbare Diskussionen und einen erfolgreichen Kongressverlauf. Diese Wünsche möchte ich mit der Hoffnung verbinden, dass Sie einen angenehmen Aufenthalt in Köln haben und Sie Zeit und Gelegenheit finden, unsere Stadt von ihrer historischen und modernen Seite näher kennen zulernen und die typisch kölsche Gastlichkeit zu genießen




Ihr






Fritz Schramma
Oberbürgermeister der Stadt Köln




 

Veranstalter






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weitere Mitwirkende






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